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KI-Risikomanagement für KMU: praxisnahe Risiko-Beratung und Eingrenzung von KI-Risiken.

Was bedeutet KI-Risikomanagement?

Warum KI-Risikomanagement jetzt Chefsache ist

Pflicht nach dem EU AI Act

Der EU AI Act verlangt für Hochrisiko-KI ein laufendes Risikomanagement nach Art. 9. Ab dem 2. August 2026 gelten die vollständigen Hochrisiko-Anforderungen. Wer KI einsetzt, muss seine Risiken dokumentiert im Griff haben.

01

Wachsende Bedrohungen durch KI

Je mehr KI in Ihre Abläufe einzieht, desto mehr Angriffspunkte entstehen. Prompt-Injection, Datenabfluss über KI-Tools und manipulierbare Modelle sind reale Bedrohungen, die klassische IT-Sicherheit allein nicht abdeckt.

02

Risiken durch autonome KI-Agenten

KI-Agenten, die eigenständig Entscheidungen treffen und Aktionen ausführen, halten gerade Einzug in Unternehmen. Wer solche Systeme nutzt, braucht klare Grenzen, menschliche Kontrolle und festgelegte Eskalationswege. Ansonsten wird aus dem gut gemeinten „Office 365 E-Mail Agenten“ ein ernstzunehmendes Sicherheitsrisiko für das ganze Unternehmen.

03

Haftung der Geschäftsführung

Ohne nachweisbares Risikomanagement haftet im Schadensfall die Geschäftsführung persönlich. Die Bußgelder nach dem AI Act reichen bis zu 35 Mio. Euro oder 7 Prozent des weltweiten Jahresumsatzes.

04

Unsere Leistungen im KI-Risikomanagement

Tech-Vorsprung

Beratung mit eigener GRC-Software für das KI-Zeitalter

Für wen KI-Risikomanagement wichtig ist

Ihr Ansprechpartner
Mario Elsen, Geschäftsführer, zertifizierter externer Datenschutzbeauftragter (KI, EU AI Act) und Software Entwickler

Was ist KI-Risikomanagement?

Welche Risiken entstehen durch den Einsatz von KI?

Wer muss nach dem EU AI Act ein Risikomanagement einführen?

Was ist der Unterschied zwischen KI-Risikomanagement und IT-Sicherheit?

Welche Bedrohungen gibt es durch KI-Agenten und autonome KI?

Was fordert Art. 9 EU AI Act?

Was kostet KI-Risikomanagement?

Wie läuft ein KI-Risikomanagement-Projekt ab?